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Alfred Lorenzer

Zur Aktualität seines interdisziplinären Ansatzes

Produktform: Buch / Einband - flex.(Paperback)

Der deutsche Psychoanalytiker und Soziologe Alfred Lorenzer (1922–2002) gilt als Pionier einer interdisziplinären Psychoanalyse, die den Dialog mit Forschungsgebieten wie den Neurowissenschaften, der Traumaforschung, der Theologie und der philosophischen Hermeneutik suchte. Die Autoren leisten eine umfassende kritische Würdigung seines Beitrags zur Erkenntnistheorie und Methode der Psychoanalyse. Von zentraler Bedeutung sind dabei Lorenzers Bestimmung des Wissenschaftscharakters der Psychoanalyse als Hermeneutik des Leibes und ihrer Methode als szenisches Verstehen. Die im ersten Teil versammelten Beiträge von Schülern, ehemaligen Mitarbeitern und Kollegen Lorenzers diskutieren die wesentlichen Grundlagen. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf der tiefenhermeneutischen Analyse von gesellschaftlichen und sozialpolitischen Konflikten sowie kulturellen Erscheinungen wie Literatur, Film und Architektur. Mit Beiträgen von Monika Becker-Fischer, Gottfried Fischer, Bernard Görlich, Klaus Köberer, Alfred Lorenzer, Anas Nashef, Ellen Reinke, Sigrid Scheifele, Timo Storck, Heribert Wahl und Achim Würker weiterlesen

Dieser Artikel gehört zu den folgenden Serien

Sprache(n): Deutsch

ISBN: 978-3-8379-2288-2 / 978-3837922882 / 9783837922882

Verlag: Psychosozial-Verlag

Erscheinungsdatum: 31.10.2013

Seiten: 319

Beiträge von Gottfried Fischer, Monika Becker-Fischer, Ellen Reinke, Bernard Görlich, Klaus Köberer, Alfred Lorenzer, Anas Nashef, Sigrid Scheifele, Timo Storck, Heribert Wahl, Achim Würker

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