Angestrengt späht Glamer auf den See hinaus, blickt zu den nahen Häusern an der Schifflände. Aber hier wie dort ist niemand zu sehen, in den Fenstern kein Licht.
Er wählt auf dem Handy die Notnummer, gibt die Vermisstmeldungen durch, informiert seine Zentrale. Dazwischen ein Anruf nach Hause, dass es später werde. Mechanisch und hellwach arbeitet sich Glarner nun Punkt für Punkt aus dem Fall. Den jetzt andere übernehmen.
Die Suche auf dem See beginnt noch in der Nacht. Der Rechen beim Kleinkraftwerk am Seeende wird kontrolliert. Eine Tauchequipe ist auf dem Piquet. Ein Aufruf am Radio wird vorbereitet. Aber noch wird niemand vermisst.weiterlesen