Dentofacial Diagnostics
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Es dauerte rund 400 Jahre von den ersten Kopf- und Zahn-Untersuchungen durch Leonardo Da Vinci bis ein erstes Therapieprotokoll für die Kieferorthopädie bekannt wurde: Edward Angle publizierte 1899, wie sich mit den oberen ersten Molaren zwei Befunde – Mesialbiss und Distalbiss – klassifizieren lassen, aus denen sich zusammen mit anderen, nicht klassifizierten Zahnfehlstellungen drei Diagnosen – Malokklusion I, II oder III – ableiten lassen. Angles Ansatz fand auch wegen einer theoretischen Gesichtskorrelation und einer Analogie zum Affengebiss allgemeine Anerkennung. Die von ihm vermutete Gesichtskorrelation mit dem Molarenbefund hat jedoch spezifische Nachteile, die in der Literatur seit langem diskutiert werden. Inzwischen wurde ein morphologisches Klassifikationssystem für mehr Befunden publiziert, das weniger Schwächen hat als die Angle-Klassifikation hat und mit dem sich dento-faziale Koinzidenzen valider protokollieren lassen. Ein solches auf viele kausale Therapien gerichtetes System ist erforderlich, damit die Anamnese zusammen mit Patientenfotos zu Kausal-Diagnosen werden können. Der Schweizer Zahnmediziner Dr. Dr. PhD Martin vom Brocke stellt in seinem neuen Buch ein solches System mit vielen Anwendungsbeispielen aus seiner 25-jährigen zehnmedizinischen Praxis vor.weiterlesen
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