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Die elektronische Patientenakte

Fundament einer effektiven und effizienten Gesundheitsversorgung

Produktform: Buch

Dass eine elektronische Patientenakte (ePA) die Effektivität und Effizienz der Versorgung steigern kann, wird heutzutage kaum mehr in Frage gestellt. Sie bietet ein breites Anwendungsspektrum für Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen gleichermaßen. Sie führt zu effizienteren Arbeitsprozessen, verringert die administrative Belastung des medizinischen Personals und verbessert außerdem die Versorgung durch die Nutzung entscheidungsunterstützender Systeme. Auch unnötige (Doppel-) Untersuchungen und Folgebehandlungen werden reduziert. Erhalten Patienten Zugriff auf ihre Daten, wird zudem ihre Gesundheitskompetenz gestärkt. Doch obwohl die Vorteile einer ePA auf der Hand liegen, hat diese nach wie vor den Eingang in das deutsche Gesundheitswesen nicht geschafft – im Gegensatz zu anderen Ländern. Wie ist die ePA in Dänemark, Israel, den USA und Österreich ausgestaltet, die als Vorreiter gelten? Welche Rolle können von Unternehmen wie Apple oder Google entwickelte ePA spielen? Welche Schlussfolgerungen können für Deutschland gezogen werden? Und wo steht die Implementierung der hiesigen ePA im europäischen Vergleich? Diesen Fragen geht das Buch auf den Grund.weiterlesen

Sprache(n): Deutsch

ISBN: 978-3-86216-331-1 / 978-3862163311 / 9783862163311

Verlag: medhochzwei Verlag

Erscheinungsdatum: 14.12.2016

Seiten: 123

Auflage: 1

Zielgruppe: Führungskräfte und Entscheider in Gesundheitseinrichtungen, Institutionen, Hochschulen, Gesundheitspolitik, Verbände, Ärzte, Psychotherapeuten, Heilberufe

Herausgegeben von Stiftung Münch
Autor(en): Sebastian Binder, Volker E. Amelung, Daniela P. Chase, Dominika Urbanski, Nick Bertram

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