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Schein und Anschein

Dynamiken ästhetischer Praxis in der Vormoderne

Produktform: Buch / Einband - fest (Hardcover)

Der Sonderforschungsbereich untersucht, wie vormoderne Artefakte ihren ästhetischen Status reflektieren. Hieran anknüpfend, geht der vorliegende Band einem seit der Antike bis heute zentralen Themenfeld ästhetischer Diskussion nach: der Spannung von Schein und Anschein. Ausgangspunkt ist die Polyvalenz von Begriff wie Phänomen des Scheins, die im Wesentlichen drei Möglichkeiten eröffnet: Schein als Leuchten, Schein als Sichtbarwerden und In-Erscheinung-Treten sowie Schein als ,bloßer‘ Schein, als Täuschung. Der Band diskutiert den variantenreichen Umgang mit Phänomenen von Schein, Erscheinung und Anschein anhand ausgewählter Texte, Monumente und Bildwerke von der Antike bis in die Frühe Neuzeit. Die Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen verfolgen dabei insbesondere die Frage, unter welchen kulturhistorischen Voraussetzungen und in welchen konkreten Formen ästhetische Konfigurationen als erkenntnisfördernder und ,erhellender‘ Schein, wann als verstellender, ja täuschender Anschein wahrgenommen und bewertet werden.weiterlesen

Dieser Artikel gehört zu den folgenden Serien

Sprache(n): Deutsch

ISBN: 978-3-11-069270-9 / 978-3110692709 / 9783110692709

Verlag: De Gruyter

Erscheinungsdatum: 18.12.2023

Seiten: 474

Auflage: 1

Herausgegeben von Irmgard Männlein-Robert, Volker Leppin, Annette Gerok-Reiter, Martin Kovacs

69,95 € inkl. MwSt.
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